Sinn Spezialuhren feiert Richtfest des neuen Hauptsitzes

Die Grundsteinlegung erfolgte im Juli 2015, nun wird ein weiteres wichtiges Kapitel in der Unternehmensgeschichte geschrieben. Am 25. Mai feiert Sinn Spezialuhren das Richtfest des neuen Hauptsitzes in der Wilhelm-Fay-Straße 21 in Frankfurt-Sossenheim. Der Bezug der Räumlichkeiten für rund 100 Mitarbeiter ist für Anfang 2017 geplant.

Der feierliche Akt des Richtfestes beginnt mit einem Grußwort von Markus Frank, Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr. Weitere Redner sind Lothar Schmidt, Inhaber von Sinn Spezialuhren und Frank Wingerter, Vorstandsvorsitzender der Itasi-Aktiengesellschaft und Bauträger.

Lothar Schmidt, Inhaber von Sinn Spezialuhren

 

Frank Wingerter, Vorstandsvorsitzender der Itasi-Aktiengesellschaft und Bauträger

 

Markus Frank, Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr.

Hierbei wurden dann auch die Details des neuen Gebäudes erörtert:

Die Immobilie mit einer Grundstücksgröße von ca. 7.000 qm trägt der Prosperität des Unternehmens in den letzten Jahren Rechnung. So kann Sinn Spezialuhren auf ein positives und stabiles Wachstum verweisen. Diese Entwicklung möchte der Uhrenhersteller mit dem Umzug fortschreiben und das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Basis stellen. Auch am neuen Standort werden in Zukunft die hochwertigen Zeitmesser produziert, im eigenen Verkaufsraum im Direktvertrieb angeboten und die Kundendienstaufgaben übernommen.

Zudem ermöglicht eine vergrößerte Nutzfläche von derzeit 1.950 qm auf zukünftig 4.650 qm die Erweiterung von Montage- und Produktionsflächen und damit perspektivisch eine erhöhte Fertigungstiefe. Größere Ausstellungsräume für den Direktvertrieb der Uhren und die Fortführung der persönlichen Kundenbetreuung ermöglichen die neuen Räumlichkeiten ebenfalls.

Im Zentrum des zweieinhalbgeschossigen Gebäudes mit Staffelgeschoss und Dachterrasse befindet sich ein Atrium mit Glasüberdachung. Das Gebäude selbst erfüllt die strengen Auflagen der Energieeinsparverordnung (EnEV2014). Für Kunden und Mitarbeiter stehen insgesamt 75 Parkplätze zur Verfügung, wobei der neue Hauptsitz sehr verkehrsgünstig gelegen ist, sowohl für Autofahrer als auch für Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs.

Im Zuge des Umzugs wird der bisherige Hauptsitz in Frankfurt-Rödelheim aufgegeben. Dennoch bleiben den Kunden in Zukunft zwei unternehmenseigene Anlaufstellen in Frankfurt am Main mit Direktvertrieb und Kundendienst erhalten. Denn seit Mai 2015 ist Sinn Spezialuhren mit einer eigenen Niederlassung auf dem Römerberg vertreten. Natürlich können die Kunden ihre SINN-Uhr auch in einem der deutschlandweiten Depots erwerben. Hierbei handelt es sich um ausgewählte Juweliere und Uhrenfachgeschäfte.

 

Die Firma SINN Spezialuhren bekam mitunter sehr einfallsreiche Präsente zum Richtfest überreicht.
So zum Beispiel ein edles Konditorwerk nach Vorlage einer SINN-Uhr.

  

Nach alter Tradition sprach der Polier einen Zimmermannspruch und warf sein Glas vom Vordach, um dem neuen Haus Glück und Segen zu wünschen.

 

Zudem bekamen die Gäste die Möglichkeit sich einer Führung durch das neue Gebäude anzuschließen. Bei dieser Führung konnte man mitunter den zukünftigen Verkaufsraum, dieser wird von der Fa. Fairnet (führender Dienstleister für Messebau, Event- und Kongressmanagement in Leipzig und Berlin) gestaltet, und die eindrucksvolle Dachterrasse besichtigen.

 

 

Die neue Wirkungsstätte von Sinn wird nicht nur ein viereckiges „Etwas“ – Nein, man sieht deutlich die Handschrift des Bauherrn, ein durchdachtes Konzept: Eine auf die Mitarbeiter und die Arbeitsprozesse optimal zugeschnittene neue Wirkungsstätte!


Im Bild:
vlnr: Markus Frank (Stadtrat), Dipl.-Ing. Lothar Schmidt (Geschäftsführer & Inhaber von Sinn Spezialuhren), Zimmermann (itasi AG), Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtschaftsing. Petra Möller (Prokuristin bei Sinn Spezialuhren), Frank Wingerter (Geschäftsleitung itasi AG)

 

Der offizielle Teil des Richtfestes wurde mit einem Richtschmaus beendet, bei dem alle Gäste auf das Wohl der zweiten Bauphase anstießen.


Wir wünschen ein gutes Gelingen für die zweite Bauphase sowie einen möglichst streßfreien Umzug!

 

Über Sinn Spezialuhren

Der Name Sinn Spezialuhren steht für funktionsstarke, mechanische Zeitmesser, die nicht nur Piloten, Taucher und die maritime Einheit der GSG 9 überzeugen. Vor allem wegen der Technologien wie zum Beispiel DIAPAL, Ar-Trockenhaltetechnik, HYDRO, TEGIMENT und Magnetfeldschutz beweisen SINN-Uhren sowohl in alltäglichen als auch in Extremsituationen immer wieder ihre Robustheit und Langlebigkeit, Qualität und Präzision.
Im Entwicklungsprozess richtet sich bei Sinn Spezialuhren die Formgebung der Uhren konsequent nach der geforderten Funktionalität.

 

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Der SIHH (Salon International de l´Haute Horlogérie) wird sich 2017 mit zusätzlichen Marken erstmals der Öffentlichkeit präsentieren

Bis zum Jahr 2015 war der alljährlich im Januar in Genf stattfindende Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH), der von der FHH (Fondation de la Haute Horlogerie) organisiert wird, nur für 16 Marken zugänglich, darunter vor allem Marken der Richemont-Gruppe (Cartier, JLC, Panerai, IWC …) sowie ein paar weitere sog. befreundete Marken der Gruppe, wie z.B. Parmigiani, Audemars-Piguet oder Greubel-Forsey.

2016 kamen erstmals neun weitere, konzernunabhängige, zumeist kleinere im sogenannten Carré des Horlogers versammelte Marken hinzu. Dabei waren u.a. MB & F, Urwerk, Laurent Ferrier, De Bethune, Voutilainen …).

Für die im kommenden Januar 2017 stattfindende Messe ist die nächste Evolutionsstufe für die SIHH vorgesehen. Es sollen nicht nur insgesamt sieben weitere Marken hinzukommen (zwei Konzernmarken und 5 weitere konzernunabhängige) sondern die Messe soll erstmals in ihrer Geschichte am letzten Tag auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

In einem mit der „Le Temps“ geführten Interview gibt Fabienne Lupo, Präsidentin der FHH (Fondation de la Haute Horlogerie), einige Hinweise über die Zukunft des SIHH. Zunächst einmal wird die Show, die bislang nur für Wiederverkäufer, ausgewählte Journalisten sowie geladene Gäste zugänglich war, ihre Pforten nun auch für die interessierte Öffentlichkeit öffnen. Dies wir am letzten Messetag, Freitag, den 20. Januar 2017, der Fall sein. Die zu lösenden Eintrittskarten werden voraussichtlich jedoch ziemlich teuer kalkuliert sein. Es ist mit Preisen zwischen 70 und 80 CHF zu rechnen. Der interessierte Besucher wird dann aber erstmals die Möglichkeit bekommen, mit einer ganzen Reihe der beeindruckendsten Marken in Kontakt zu kommen.

Für das Fachpublikum wird der SIHH wie bisher ab dem 16. Januar geöffnet sein.

Auf die Frage nach den Gründen für das neue Konzept antwortet Fabienne Lupo (Präsidentin der FHH), dass sich das Kaufverhalten der Endkunden in den letzten Jahren stark verändert hat und immer mehr Marken ihre hochwertigen Uhren über eigene Boutiquen und weniger über den Einzelhandel absetzen. Frau Lupo erinnert auch an die Tatsache, dass vermehrt Verkäufe und damit Umsätze auch außerhalb des SIHH getätigt werden. Der Einzelhandel bestellt also nicht mehr notwendigerweise nur auf dem SIHH, sondern immer mehr auch unterjährig beim jeweiligen Markenvetrieb. Insofern entwickelt sich der SIHH immer weiter weg von einer reinen Ordermesse. Die Aussteller des SIHH reklamierten somit immer deutlicher den Umstand, dass sie bislang nie Gelegenheit fanden, mit den so wichtigen Endkunden direkt in Kontakt und ins Gespräch zu kommen. Eine Überarbeitung des Messekonzeptes und die damit verbundene Erneuerung standen also an.

Die zweite wichtige Änderung betrifft das Comeback von Girard-Perregaux, eine Premium Marke, die, bevor sie von der Kering Group erworben wurde, immer schon Teil des SIHH war.

Die Rückkehr von GP auf den SIHH ist umso erfreulicher, als GP, neben Audemars-Piguet und der Richemont Group, einer der Gründerväter des Salons war. Die zweite, zur Kering Group gehörende Marke, Ulysse Nardin, wird auf dem SIHH 2017 ebenfalls vertreten sein. Alle schon in der Vergangenheit präsenten Marken haben ihre Teilnahme bereits wieder zugesagt, so wird der Salon in 2017 an Fläche sogar etwas dazugewinnen. Statt, wie im Vorjahr 40.000 m², werden es 2017 45.000 m² Ausstellungsfläche sein.

Last but not Least wird es auch in 2017 wieder ein „Carré des Horlogers“ geben, wo sich die zumeist kleineren konzernunabhängigen Hersteller einfinden. Zum nächsten SIHH haben sich zusätzlich zu den in 2016 schon neun freien Marken weitere fünf Manufakturen angesagt: RJ-Romain Jerome, Grönefeld, MCT, Ressence und Speake -Marin.

Abschließendes gibt Fabienne Lupo noch einen Ausblick auf eine denkbare Erweiterung der Messeaktivitäten in Richtung USA. Vergleichbar der in Hong Kong nunmehr alle zwei Jahre stattfindenden Watches & Wonders könnte ab 2018 in den USA – als möglicher Standort ist u.a. Miami im Gespräch – erstmals eine ähnliche Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des FHH stattfinden.

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Der Museumsshop des Deutschen Uhrenmuseums Glashütte geht online

Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte veranstaltet zum 8. Geburtstag am 22. Mai 2016 nicht nur die 3. Glashütter Antik-Uhrenbörse, sondern beschenkt sich selbst mit einem eigenen Online-Shop. Die Warenpalette des Online-Shops umfasst das hauseigene Angebot des Museumsshops.

Neben einer Vielzahl von Publikationen zur Glashütter Uhrengeschichte, deren Pionieren und ihren technischen Entwicklungen; werden besonders für Uhrenliebhaber spezielles Zubehör wie Lupe und Gehäuseöffner, aber auch Fachliteratur zur Präzisionsuhrmacherkunst geboten. Produkte wie Postkarten, Schlüsselbänder oder Puzzles bereichern die breite Auswahl.

Das Museum möchte seinen Gästen mit dem Online-Shop eine weitere Möglichkeit bieten, sich über die Glashütter Uhrmacherkunst und seine vielen Facetten zu informieren, den Museumsbesuch entsprechend vorzubereiten oder sich mit den Produkten erneut auf eine Zeitreise in die Glashütter Uhrengeschichte zu begeben.

Der Online-Shop des Deutschen Uhrenmuseums Glashütte lädt herzlich ab dem 22. Mai 2016 zum Stöbern und Kaufen ein.

Zugang finden Sie über die Website des Museums unter
http://www.uhrenmuseum-glashuette.com

 

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max bill by JUNGHANS: neue Damenmodelle in diversen Pastelltönen

Die puristische Linie max bill by junghans ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil im Junghans Portfolio. Geprägt vom Bauhausgedanken zeigen sich die Zeitmesser in einem minimalistischen Design, das sich in der klaren Gestaltung der Zifferblätter manifestiert. Mit 34 mm  Durchmesser werden die max bill Handaufzug-Modelle, einst 1961 für Herren entworfen, heute auch von Frauen geschätzt und getragen. Was vor 60 Jahren seinen Ursprung im Schaffen von Max Bill hatte, wird mit spannenden, belebenden Nuancen in den Serien max bill  Handaufzug und max bill Damen im Jahr 2016 erneut erblühen.

Für die sonnenreichen, warmen Monate gibt es nun neue Variationen des Designklassikers in frühlingshaften Pastelltönen.


Im Bild:
max bill Damen (Ref. 047 4658 00)

Strahlend weiße Armbänder bilden einen harmonischen Kontrast zu den sanft anmutenden Farben der jeweiligen Zifferblätter: Ein zartes Rosé greift die  Farbe von Kirschblüten auf, kühles Blau erinnert an eine erfrischende Meeresbrise an einem heißen Sommertag und das honigfarbene Zifferblatt spielt auf die Sonne selbst an.


Im Bild: max bill Damen (Ref. 047 4650 00)

Die Minuterie mit den charakteristischen Leuchtpunkten bei 3, 6, 9 sowie 12 Uhr garantiert, dass die Uhrzeit leicht auf einen Blick erfasst werden kann.
Über das Jahr hinweg garantiert ein Modell mit graphitgrauem Zifferblatt und einem hellgrauen Lederarmband in Filzoptik Liebhabern des klassischen Purismus ein beeindruckendes Design am Handgelenk.


Im Bild:
max bill Handaufzug (Ref. 027 3602 00)

 

Die Linie max bill by junghans

Getreu der Prämisse „Die Form folgt der Funktion“, entwarf der Künstler und Bauhausschüler Max Bill einen Zeitmesser der besonderen Art. Die logische Zifferblattgestaltung der Küchenuhr aus dem Jahr 1956, die als Max Bill Wanduhr Designgeschichte schrieb, wurde zum  charakteristischen Merkmal seiner Zeitmesser und floss 1961 in die Gestaltung der ersten Armbanduhren von Max Bill mit ein. Besonderen Wert legte der Künstler auf die Verbindung von Gebrauchswert und Schönheit. Mit konstruktiver Klarheit und dem Streben nach  ästhetischer Perfektion werden die Designklassiker der Linie max bill by junghans bis heute nahezu unverändert hergestellt.

 

Junghans, die deutsche Uhr

Seit über 150 Jahren steht die Marke Junghans für ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Geprägt durch die langjährige Tradition, Innovationen und Werte weckt der Name Junghans seit jeher Assoziationen wie Qualität, Zuverlässigkeit, Leidenschaft und Präzision. Im Laufe der langen Historie ist es dem Schramberger Traditionsunternehmen gelungen, mit neuen und kontinuierlich weiterentwickelten Technologien die Geschichte der Uhrenindustrie zu prägen und dabei seine Philosophie zu bewahren: zukunftsgerichtete Ideen mit dem Streben nach Präzision zu kombinieren. Moderne nationale und internationale Businessstrukturen erlauben es der Uhrenfabrik Junghans, auch in Zukunft mit innovativen Produkten Made in Germany aufzuwarten und die einzigartige Erfolgsgeschichte der Uhren mit dem Stern fortzusetzen.

 

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Der neue ProMare Chronograph von Mühle-Glashütte

Der ProMare Chrongraph schlägt eine Brücke zwischen verschiedenen Welten: Mit seinem dynamisch-stylischen Auftritt ist er wochentags ein Accessoire, das sich im urbanen Umfeld zuhause fühlt.  Doch am Wochenende wird der neue Zeitmesser von Mühle-Glashütte zum Naturburschen mit Abenteuerdrang.

 

 

Die ProMare ist perfekt auf die Bedürfnisse einer Outdoor-Uhr abgestimmt

So sorgt das Automatikwerk MU 9408 dank der patentierten Spechthalsregulierung für Robustheit. Gleichzeitig läuft das geschliffene und polierte Edelstahlgehäuse in einem Flankenschutz aus, der die Krone seitlich vor Stößen schützt. Die applizierten Indizes sorgen dafür, dass die Zeit auch bei wechselnden Lichtverhältnissen stets klar erkennbar ist. Sie sind mit blau luminiszierender Leuchtmasse versehen, die bei Schatten, einbrechender Dämmerung, aber auch in völliger Dunkelheit für eine gute Ablesbarkeit sorgt. Wasserdicht bis 30 bar und ausgestattet mit einem wasserfesten Leder/Kautschuk- oder Edelstahlband, zieht es den  ProMare-Chronographen nach draußen.

 

Für die, die anders ticken

Eine weitere Besonderheit der ProMare ist das Zifferblatt aus Karbon, dessen lineare Struktur dem Zifferblatt einen besonderen Reiz  verleiht. Vom dunklen Hintergrund heben sich die zwei Totalisatoren sportiv durch eine applizierte, hellgraue Umrandung und eine korrespondierende Skalierung ab. Die zentrale Stoppsekunde sowie der Minutenzeiger des Chronographen sind in der Signalfarbe Orange gestaltet und tragen zur Dynamik der Uhr wesentlich bei. Mit dieser Farbgebung wird die Stoppfunktion auffällig markiert und von den Zeigern der Zeitanzeige abgehoben. Ein orangefarbener Ring bildet den kontrastreichen Übergang zur Lünette mit schwarzem Keramik-Inlay. Dank der massiven Drücker kann die Zeitnahme auch mit Handschuhen gestartet werden – ein absolutes Muss bei Aktivitäten unter allen Wetterbedingungen.

 

 

Technische Details: ProMare Chronograph

  • Uhrwerk:
    MU 9408, Automatik mit patentierter Spechthalsregulierung, Glashütter Dreiviertelplatine und charakteristischen Oberflächenveredelungen.
    Sekundenstopp. Datumschnellkorrektur mit versenktem Drücker bei 10 Uhr. 48 h Gangreserve.
  • Gehäuse:
    Edelstahl geschliffen/poliert. Gewölbtes, doppelt entspiegeltes Saphirglas.
    Boden mit Sichtfenster. Verschraubte Krone.
    ∅ 44,0 mm; H 15,4 mm.
    Wasserdicht bis 30 bar.
  • Zifferblatt:
    Farbe Schwarz (Karbon). Applizierte Indizes. Zeiger und
    Stundenmarkierungen mit Super-LumiNova belegt.
  • Band:
    Wasserfestes Leder/Kautschukband mit Dornschließe aus Edelstahl oder Edelstahlband mit Edelstahlfaltschließe.
  • Preis:
    3.600,- Euro (Leder/Kautschukband)
    3.700,- Euro (Edelstahlband)

 

Über die Mühle-Glashütte GmbH

Die Mühle-Glashütte GmbH entwickelt und fertigt hochwertige mechanische Armbanduhren, Schiffsuhrenanlagen und Marine­chronometer. Größten Wert legt das Glashütter Unternehmen dabei auf die sehr gute Ablesbarkeit und die Genauigkeit seiner Zeitmesser. Denn seit jeher steht der Name „Mühle“ für Präzision und das präzise Messen. Den Grundstein dafür legte Robert Mühle. 1869 gründete er in Glashütte einen Familienbetrieb, der präzise Messinstrumente für die heimische Uhrenindustrie herstellte. Die Ausrichtung des heutigen Unternehmens kristallisierte sich unter der Führung der vierten Familiengeneration heraus. Seit 1994 firmiert es unter dem Namen „Mühle-Glashütte GmbH nautische Instrumente und Feinmechanik“ und stattet Kreuzfahrtschiffe der AIDA-Flotte und Luxusyachten mit Schiffsuhrenanlagen und Chronometern aus. Dass sich die hier geforderten nautischen Tugenden – Präzision, Ablesbarkeit, Zuverlässigkeit – auch in den Mühle-Armbanduhren widerspiegeln, liegt Thilo Mühle besonders am Herzen. Mit ihm hat das Familienunternehmen einen Geschäftsführer aus der mittlerweile fünften Generation an seiner Spitze.

 

 

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